Systemanforderungen laut Hersteller: 90 MHz Pentium - 16 MB RAM - 2 MB Grafikkarte (DirectX - kompatibel) - Windows 95 - 70 MB freier Festplattenspeicher - Maus - 2xCD-ROM Laufwerk - handelsübliche Soundkarte - DirectX 5.0 oder höher. Fazit
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Rezension
Hintergrund

Fazit:  

Incubation von Blue Byte ist ohne jeden Zweifel ein wahres Kleinod unter den rundenbasierten Spielen! Scheinbar ist das vielen wargamern nicht aufgefallen, da sie ihr Augenmerk nur auf Spiele mit einem "realistischen" Hintergrund ala 2.Weltkrieg usw. legen. Leute ich sage Euch: Kaum eines der mir bekannten Spiele kommt an die geniale Benutzerführung von Incubation heran! Gerade im Bereich der sog. Squad Level Spiele werden wir Spieler mit miesen Interfaces geradezu traktiert, was ich als Zumutung bezeichne. Gute Spielideen werden durch dumpfe Klickorgien zunichte gemacht. Incubation ist der "lebende" Beweis, das rundenbasierte Squad Level Spiele, ja rundenbasierte Spiele überhaupt, hervorragend einfach zu spielen sein können! Das Incubation Interface an sich verdient schon Bestnoten, was die Macher dieses Spieles aber dann noch an knackigen Missionen bereit halten ist grandios. Da dampfen die grauen Zellen und jeder Sieg ist eine wahre Belohnung. Die spannende Story lässt einen nicht los, bis man die gesamte Kampagne durch hat. Seine Männer wachsen einem dabei regelrecht ans Herz, da sie einen durch die ganze Kampagne hindurch begleiten und sich verbessern lassen. Die tolle 3D Grafik ist mit gelungenen Animationen garniert, die ohne jegliche Ladepausen auskommen. Schön für uns Spieler, das Blue Byte dieses Meisterwerk in der preisgünstigen Classics Serie anbietet. Wer die Kampagne durch hat, kann sich mit der Mission Pack CD noch Nachschlag holen. Auf alle Fälle dürfte Incubation die perfekte Verkürzung der Wartezeit auf Battle Isle 4 sein.



Rezension:

Incubation von Blue Byte wurde zwar bereits 1997 veröffentlicht, hat aber eine bestechende Frische und glänzt durch perfekte Bedienbarkeit. Dieses rundenbasierte Wargame war seiner Zeit weit voraus und verdient einfach eine ausführliche Betrachtung. Incubation ist nach wie vor erhältlich (Blue Byte Classics Serie) und sicherlich eine perfekte Einstimmung auf Battle Isle 4. Der momentane Preis liegt unter 30,- DM und das ist für dieses Spiel eigentlich geschenkt, denn geboten wird nicht nur echte 3 D Grafik, eine spannende Story und ein ausgeklügeltes Benutzer-Interface, welches seinesgleichen sucht (und noch nicht gefunden hat!) , sondern natürlich vor allem knackige Schlachten im beliebten Rundenmodus. Begeben Sie sich nun mit mir in die Welt von Incubation und Sie werden mir zustimmen, das die Inkubationszeit sich mit diesem Spiel anzufreunden sehr kurz ist! Ich wurde ja bereits 1997 von diesem Spiel "infiziert" ;-) und komme seitdem tatsächlich nicht mehr von ihm los....

Nach dem stimmigen Intro-Video rüste ich Bratt mit seinen Männern aus und erhalte den ersten Einsatzbefehl. Die Kampagne ist übrigens linear aufgebaut und die einzelnen Missionen werden von mal zu mal schwerer. Zum Glück gewinnen meine Männer aber Erfahrungspunkte dazu, so dass sie den erhöhten Anforderungen auch gerecht werden können. Bevor es zur eigentlichen Beschreibung des Spieles geht, möchte ich darauf hinweisen, das Incubation ein rundenbasiertes wargame ist, welches tatsächlich komplett in einer 3D Umgebung abläuft. Dementsprechend ist die Grafik eine echte Augenweide und das kann man sogar heute, ganze drei Jahre nach Veröffentlichung dieses Spieles, noch mit Fug und Recht behaupten. Nicht nur die eigenen Soldaten sind sehr schön detailliert dargestellt, sondern auch die Alien-Gegner sehen schaurig-schön aus. Die Kampfplätze sind natürlich auch in 3D und so versperren Mauern oder Häuser auch die Sicht der Kämpfer. Diese Tatsache ist mal so eben in einem Satz erwähnt, aber die taktischen Auswirkungen davon sollten Sie nicht außer Acht lassen!! 

Es gibt mehrere Kameraeinstellungen: 

1.freie Kamera, isometrische Sicht. Hier kann jedoch auch völlig frei hin und her geschwenkt werden. 

2. Ich-Perspektive, aus Sicht des angewählten Soldaten. Hier kommt schon das richtige "feeling" auf, besonders wenn man einem dieser üblen Gegnerfratzen direkt gegenüber steht. 

3.Vogelperspektive, die sich für den Kampf am besten eignet und das Geschehen als "Draufsicht" von oben präsentiert. 

Jeder der meint, das sich rundenbasierte Spiele nicht mit schicker 3D Grafik vereinen lassen, wird von Incubation eines besseren belehrt. Und das nun schon seit 3 Jahren!! Der Aufbau des Spielbildschirms mit Benutzer-Interface ist schon als genial zu bezeichnen: In der Mitte, schön groß und übersichtlich, das Spielfeld. So soll es sein! Unten eine Leiste in richtiger Größe, die alle Infos über den angewählten Soldaten bereit hält:

1. Name, kleines Bildchen, Anzahl der Konditionspunkte und Anzahl der Lebenspunkte sind bereits in der ersten Grafik übersichtlich eingebunden.

2. Daneben die Talentpunkte mit evtl. vorhandenen Auszeichnungen.

3. Nun folgt noch die momentan getragene Waffe mit Beschreibungen. Name, Aktionspunkte für Benutzung, Temperaturanzeige, Munitionsvorrat und Durchschlagskraft.

4.Aktionspunkte der Einheit. 

Weiterhin ist hier das Aktionsmenü integriert, denn ein Soldat kann auch diverse Aktionen durchführen: 

1.Verteidigungsmodus, oft unerlässlich für das Gelingen einer Mission. (Soldat schießt nur, wenn Feinde in sein Sichtfeld und seinen Schußbereich eindringen.) 

2. Heilung, falls ein Medipack mitgeführt wird, kann der Soldat sich selbst oder angrenzende Kameraden "heilen". Die Anzahl der Rückgewinnung von verlorenen Lebenspunkten hängt von dem Medipack ab. 

3.Zweiter Waffenmodus, einige Waffen bieten verschiedene Modi an. Z.B. Flammenwerfer: gezielter Schuss oder Flächenbeschuss. 

4.Stimulanzien, sollte ein Soldat Stimulanzien am Mann tragen, so kann er damit für eine Runde seine Aktionspunkte erhöhen. Oft lebensrettend! 

5.Pause, ist nur eine Pause für den Soldaten. Sinnvoll, wenn er durch Treffer in Panik gerät und nicht mehr voll steuerbar ist. Nach einer kleinen Pause kommt er dann schon bald wieder zur Besinnung....

6.Handsymbol: Sehr wichtig, denn damit werden Kisten geöffnet, Fässer verschoben, Minen entschärft oder Sprungpunkte der Aliens vernichtet und vieles mehr. Immer voraus gesetzt, der Soldat verfügt über die notwendigen Ausrüstungsgegenstände, bzw. steht vor einer Kiste etc.... 

Sogar  ein Radarschirm findet noch locker Platz in dieser Menuleiste. Hier werden sichtbare oder gescannte Gegner und Zielobjekte usw. angezeigt. Eine kleine rote Lampe weist darauf hin, das noch irgendwo Feinde versteckt sind. 

Am linken Bildschirmrand befinden sich die Schalter für folgende Funktionen:

1.Position merken, die momentane Position wird vermerkt, so dass einige Taktiken erprobt werden können. Führen sie nicht zum Erfolg kann man mit 2.Position wiederherstellen wieder dorthin zurück gelangen und andere Taktiken probieren. 3.Spiel speichern 4.Gesamter letzter Zug nochmal und 5.Mission rückgängig machen erklären sich selbst. 

Auch auf der rechten Seite finden wir ein klar strukturiertes Menu, welches sich harmonisch in die vorhandenen Leisten einfügt. 

1.Freie Kamera und 2.Ich-Perspektive wurden schon erläutert und 3. Nächste Einheit ermöglicht dem Spieler die Einheit seiner Wahl zu befehligen und somit die Reihenfolge selbst zu bestimmen. Das ist überaus wichtig und entscheidend für den Ablauf der Taktik. 4. Sichtbare Gegner machen nun eben nicht alle Gegner sichtbar, sondern es werden nur die Aliens angezeigt, die sich im aktuellen Sichtradius befinden. Mit der 5. Lupe aktivieren kann man sich Infos über die Gegner holen.

Je nach gewähltem Schwierigkeitsgrad (drei Stufen) stehen aber nicht immer alle Optionen zur Verfügung! 

Zusammenfassend kann man sagen, dass es Blue Byte mit diesem Menü gelungen ist, einen bisher unerreichten Standard in Sachen Übersichtlichkeit und Benutzerfreundlichkeit für rundenbasierte Spiele zu setzen! Es gibt keine umständlichen Menüs mit Untermenüs, durch die man sich klicken müsste, um Infos über Waffen oder Zustand des Soldaten zu bekommen. Ohne jetzt direkt mit anderen Spielen Vergleiche anzustellen, schreie ich es heraus: Mensch Leute, so sollte es doch sein! Hier kann ich mich voll und ganz auf das Spiel konzentrieren und habe alle, aber auch wirklich alle, Infos im Blick. Dadurch spielt sich Incubation extrem flüssig und lässt Konkurrenten wirklich alt aussehen. Diese geniale Benutzerführung verdient m.E. ein Höchstmaß an Beachtung und deswegen scheue ich mich nicht, dieses Faktum auch deutlich hervorzuheben. Viel zu lange haben wir Spieler uns mit miesen Interfaces herumplagen müssen.... Das so etwas auch ganz anders geht beweist Incubation von Blue Byte

Nun aber zum eigentlichen Spielgeschehen. Auf der Hauptkarte, welche die Stadt zeigt, kann man diverse Orte betreten. Diese Orte sind farblich markiert: rot führt zur Kampfmission, blau zu Stützpunkten, an denen Ausrüstung, Waffen und manchmal Rekruten zur Verfügung stehen und grün markiert wichtige Infos für den weiteren Verlauf der Story, wie z.B. Beförderungen usw. Man klickt dann einfach auf einen dieser farblich markierten Punkte und betritt dann die Örtlichkeit.  Jede Kampfmission wird mittels Sprachausgabe und Text beschrieben. Die zu erreichenden Ziele werden dabei klar und deutlich genannt. Der Spieler schlüpft bei Incubation in die Rolle vom Platoon Leader Bratt, der durch eine silberne Kampfuniform hervorgehoben wird. Jede Mission beginnt mit der Aufstellung der Einheiten. Sind es am Anfang nur drei Soldaten, so kommen doch im Laufe der Kampagne noch weitere hinzu, entweder durch Rekrutierung oder den einen oder anderen Versprengten, welchen man während einer Mission rettet und in seine Truppe eingliedert. Hin und wieder bekommt Bratt auch Unterstützung durch besondere Einheiten, wie z.B. Kampfroboter. Zuerst werden die vorhandenen Einheiten nun auf den rot markierten Flächen der eigentlichen Kampfkarte aufgestellt. Der Kampf beginnt mit der Runde des Spielers. Jede Einheit verfügt über eine gewisse Anzahl an Aktionspunkten. Diese Aktionspunkte können entweder für Bewegung, Kampf oder Aktionen des Aktionsmenüs genutzt werden. Der maximale Bewegungsradius wird grafisch optimal dargestellt: Von der gewählten Spielfigur ausgehend werden die Aktionspunkte in absteigender Reihenfolge angezeigt. 

Bsp.: Bratt hat 4 Aktionspunkte. Jedes direkt an die Figur angrenzende Feld wird mit einer 3, die folgenden mit einer 2, die nun folgenden mit einer 1 und die letzten mit einer 0 gekennzeichnet. Der Spieler hat dadurch den totalen Durchblick, weiß er doch, das er noch 2 AP für Aktionen nutzen kann, wenn er Bratt auf ein mit 2 markiertes Feld setzt. 

Natürlich werden diese AP-Anzeigen nach jedem Einzelschritt mit der Figur aktualisiert und man kann so jeden einzelnen Aktionspunkt setzen, wenn man das will. Wählt man aber eine andere Spielfigur an, wenn noch nicht alle Aktionspunkte der aktuell gewählten Figur verbraucht sind, so verfallen diese. Die Reihenfolge, mit der die einzelnen Soldaten gezogen oder eingesetzt werden, kann der Spieler aber, wie bereits erwähnt, völlig frei wählen. Hat er sich für einen Soldaten entschieden, so müssen für diesen auch alle Befehle gegeben werden.

Im Kampf und auch in der Bewegung werden die 3D-Soldaten schön animiert, weiterhin geben sie coole Kommentare von sich. "Muss das sein?" -  "Jawohl, Sir!" oder auch "Es sieht schlecht aus!" lassen zusammen mit dem Brüllen und Kreischen der Aliens spannende Atmosphäre aufkommen. Die Kampfszenen selbst werden in knackig schnellen Einblendungen und aus unterschiedlichen Perspektiven gezeigt. Da hämmern die Kugeln auf johlende Kreaturen oder schlagen bei Fehlschüssen hell auf die metallene Umgebung auf. Besonders reizvoll an Incubation ist auch die Detailverliebtheit, die sich wie ein roter Faden durch alle Bereiche des Spieles zieht: Nehmen wir nur mal die uns anvertrauten Soldaten. Im Laufe der Kampagne werden ihre Fähigkeiten immer besser und so wachsen einem die virtuellen Kameraden wirklich stark ans Spielerherzchen. Durch Kämpfe steigen die Erfahrungswerte an und der Talentlevel der Soldaten wird erhöht. Jede Einheit hat Punktwerte für 1. Körperliche Voraussetzungen 2. Talent für leichte Waffen 3. Talent für schwere Waffen 4. Technisches Talent 5. Medizinisches Talent und 6. Führungstalent. Nun kann jeder Kämpfer individuell geformt werden. In jeder Mission stehen Kisten herum, die unbedingt geöffnet werden sollten, denn darin befinden sich Equipmentpunkte, welche man zum Kauf neuer Waffen und Ausrüstung braucht. (Es gibt noch Munitionskisten, die grafisch auch anders gekennzeichnet sind.)  Mittels Equipmentpunkten erwirbt man nun Waffen für einen Soldaten und entscheidet so, ob er Spezialist für schwere oder leichte Waffen, der Sanitäter der Gruppe oder der agile Aufklärer wird etc..  Ziel ist natürlich, jeden Soldaten zu einem echten Allround-Talent mit starken Eigenschaften in allen Bereichen zu machen.

Folgende Waffen stehen in Incubation bereit: 1. Light Combat Gun 2. Advanced Combat Gun 3. Standard Assault Rifle 4. Sniper Rifle 5. Double Fire 6. Heavy Machine Gun 7. Rapid Fire Machine Gun 8. Flame Thrower 9.Grenade Launcher 10. Plasma Gun 11. High Energy Laser 12.Multi-Target Destroyer.

An Ausrüstung gibt es: 1. Scan Module 2. Long Range Scanner 3.Light Stimulants 4. Strong Stimulants 5.Targeting System 6. Ammunition Pack 7. Jetpack 8. Banner 9. Explosion Pack 10. Light Armor 11. Standard Armor 12. Attack Armor 13. Heavy Armor 14. Servo Systems 15. Small Medic Kit 16. Large Medic Kit 17. Crowbar.

Dieses reichhaltige Arsenal ist allerdings auch dringend nötig, denn die elf unterschiedlichen Gegner haben es gewaltig in sich und weisen differenzierte Fähigkeiten auf. Nur nicht verzagen, auch wenn einige Missionen irgendwie aussichtslos erscheinen mögen. Mit der richtigen Taktik und Ausrüstung gewinnt man die Kampagne, auch ohne einen seiner Soldaten zu verlieren! Wie wir es ja so bei den rundenbasierten Spielen lieben, zählt hier nur das Köpfchen. Jede noch so verzwickte Situation kann mit der richtigen Taktik gelöst werden. Dafür stehen unglaublich viele Möglichkeiten bereit, oft entscheidet die richtige Positionierung der Soldaten schon über Sieg oder Niederlage. Die unterschiedlichen Waffen, einige noch dazu ausgestattet mit diversen Modi, die Ausrüstungsgegenstände und die Anzahl und Beschaffenheit der Gegner bieten nahezu nie enden wollende Kombinationsmöglichkeiten, die dem Spieler Vergnügen bereiten. Übrigens habe ich bei Incubation nie die sonst so unabkömmlichen Hexfelder vermisst. In einem 3D Spiel machen diese aber auch nicht unbedingt einen Sinn und wenn die Spielbarkeit so einfach ist, wie in dem vorliegenden Falle, dann verzichte ich tatsächlich auch gern auf sie. 

Incubation weist folgende Mehrspieler Möglichkeiten auf: Internet, PBEM, LAN und Hot Seat.

 Incubation von Blue Byte ist ein Meilenstein im Genre der rundenbasierten Spiele und wer dieses Spiel nicht kennt, hat eindeutig gepennt.


Hintergrund:  

Das Intro verrät uns die Hintergrundstory: Auf dem Planeten Scayra lebt eine Kolonie von Chromianern (Battle Isle Universum) in Frieden und Harmonie. Bis der Schutzschild der Stadt ausfällt und ein Virus zu verheerenden Auswirkungen unter den Ureinwohnern führt. Der für Menschen zwar lästige, aber nicht tödliche Herpes Simplex Virus, verwandelt die Scay´Ger (Alienrasse) in rasende Killer, die alle Menschen vernichten wollen. Es geht nun darum die menschlichen Siedler aus den Klauen dieser mutierten Bestien zu retten. Die Zeit drängt und sofortiges Handeln ist von Nöten. Für den Platoon Leader Bratt ist die Zeit der langweiligen Wachgänge auf der Raumstation schlagartig vorbei und unter dem Kommando der feschen Rachel Rutherford, die den Rang eines Captains bekleidet, begibt er sich in die Hölle der schutzlosen Stadt, um zu retten was zu retten ist. Zuerst noch unerfahren, nur mit leichten Waffen und wenig Ausrüstung versehen, nimmt er mit wenigen Soldaten heldenmutig den ungleichen Kampf auf. Nur mit "Köpfchen" und dem taktisch richtigen Einsatz kann er seine Männer und sich durch die zahlreichen Missionen der Kampagne zum Sieg führen.


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